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Indefinitpronomen

Lesson · 4 rules · about 5 min

„Hast du einen Stift? – Ja, ich habe einen.“ Kleine Wörter für jemand, niemand und etwas halten das Alltagsgespräch im Fluss.

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Aus „Indefinitpronomen: man, jemand, niemand, etwas, nichts, alle“: wer und was, ohne Namen.
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Ihre Fälle (jemanden, einem) und einer / keiner / welche für ein Nomen, das schon genannt wurde.
  1. 1jemand / niemand werden dekliniert, etwas / nichts nicht
  2. 2einer / keiner / welche ersetzen ein Nomen mit seinem Artikel
  3. 3man → einen → einem → sich
  4. 4irgend- = „ich weiß nicht, welches, und es ist mir egal“
Why this matters

Indefinitpronomen stehen für Menschen und Dinge, ohne sie zu nennen: jemand, etwas, keiner. Wer flüssig sprechen will, braucht die ganze Gruppe mit ihren Fällen. Menschen: jemand / niemand (someone / nobody; Akkusativ jemanden / niemanden, Dativ jemandem / niemandem; die Endungen sind im Gespräch freiwillig, beim Schreiben normal), irgendjemand / irgendwer (anyone at all), jeder (everyone, dekliniert wie der), alle, manche (some), einige, wenige, viele, andere. Dinge: etwas / nichts (something / nothing, nie dekliniert), irgendetwas, alles, vieles, einiges. Als Ersatz für ein Nomen: einer / eine / eins (one), keiner / keine / keins (none), welche (some, im Plural oder bei Mengen: Hast du Milch? – Ja, ich habe welche). Und die Fälle von man: man (Nominativ), einen (Akkusativ: Das ärgert einen), einem (Dativ: Niemand hilft einem), sich (reflexiv: Man muss sich helfen). Das Possessivpronomen, also das Wort für „gehört zu“, von man ist immer sein (man muss sein Bestes geben). Die irgend-Familie (irgendwo, irgendwann, irgendwie, irgendein) bedeutet: irgendein Ort, irgendeine Zeit, egal welche. Du brauchst sie in den alltäglichsten Gesprächen: 'Hast du einen Stift? – Ja, ich habe ___.'

Question 1 of 10 · eins
eins1zwei2drei3vier4fünf5sechs6sieben7acht8neun9zehn10

Indefinitpronomen

Person

ruft an. (someone)

Someone is calling.